[:en]https://youtu.be/oWaDuanj3mY
Almost my entire life I have been involved in education. What I heard again and again sounded like this: “We prepare our kids for the future”. But there is a dilemma. Our future is almost unpredictable. We can’t hardly grasp it. If you think of it, children starting school this year will be retiring in 2069. However: Nobody has a clue, what the world will look like in five years’ time.
I agree with this thought of Sir Ken Robinson.
Considering this idea and the challenges I face in my country, I ask myself the question:
“What might be a helpful approach of the GPENreformation network in this complex situation?”
Personally I have been inspired by some ancient words. written by Paul of Tarsus. He lived during the Roman Empire. His life was often threatened and an insecure He wrapped up his ideas saying:
“The three most important things to have are faith hope and love”.
Well, I buy that! And I want to continue to ask my students and myself: Do I just want to enjoy these things for myself?
Or – am I willing to bring love, hope and faith into my world?
I am deeply convinced that this guideline may help us to make a difference in our countries and help us to work for a better world.
I have been working as a teacher in an inclusive school in Germany since 1997.
A Masters Degree in Education empowers me to do so.
Meanwhile I have 20 years of experience when it comes to the education of children with learning disabilities or physical handicaps.
Beside that I hold a Masters degree in Religoius Education.
In addition to that I am a representative of the partnership work of the Matthias Claudius School in Bochum.
My name Tom Laengner. I‘m from Dortmund in Germany.[:de]https://youtu.be/oWaDuanj3mY
Mit Erziehung hatte ich fast mein ganzes Leben lang beruflich zu tun.
Was ich immer wieder hörte klang in etwa so: „Wir bereiten unsere Kinder auf die Zukunft vor“.
Doch es gibt da ein Dilemma. Unsere Zukunft ist nahezu unkalkulierbar.
Wir können sie kaum erfassen. Wir haben keine Ahnung wie die Welt in 6 Jahren aussehen wird. Doch stellen wir uns einmal vor: Kinder, die in diesem Jahr ihre Schullaufbahn beginnen, gehen in 60 Jahren in Rente.
Also, ich mag diesen Impuls von Sir Ken Robinson.
Nun mag ja unsere Zukunft unvorhersehbar sein. Aber sie basiert auf Entscheidungen, die von Menschen getroffen wurden. Das bringt mich zu folgender Frage:
„Was könnte in dieser komplexen Situation ein hilfreicher Ansatz des GPENreformation Netzwerkes sein?
Persönlich bin ich berührt durch einige uralte Worte. Sie wurden von Paulus von Tarsus geschrieben. Der lebte vor etwa 2000 Jahren während des Römischen Reiches. Sein Leben war häufig bedroht und seine Zukunft erschien unkalkulierbar.
Eines Tages nun fasste er seine Leitgedanken zusammen, indem er sagte:
Die wichtigsten Dinge, die ein Mensch haben sollte sind Glaube, Hoffnung und Liebe.
Das halte ich für glaubwürdig. Und ich möchte weiterhin meine Schüler und mich selber fragen: Möchte ich das nur für mich selber genießen?
Oder – bin ich willens Glaube, Hoffnung Liebe in meine Welt zu bringen.
Ich bin tief davon überzeugt, dass diese Richtlinie uns helfen kann in unseren Ländern etwas zu bewirken und uns befähigt für eine bessere Welt zu arbeiten.
Seit 1997 war ich an einer integrativen Gesamtschule angestellt. Ich bin Sonderschullehrer und Lehrer für Evangelische Religionslehre.
Inzwischen verfüge in über eine zwanzigjährige Erfahrung wenn es um das Unterrichten von Kindern und Jugendlichen aus den Förderschwerpunkten Lernen und Körperliche Entwicklung geht.
Außerdem bin ich Repräsentant der Partnerschaftsarbeit der Matthias Claudius Schule, Bochum.
Ich heiße Tom Laengner
Lassen sie uns leben für Glauben Hoffnung und Liebe.[:]
